2015.05.29. Bécs - Ungarn Center

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Ausztria > Eseménynaptár > 2015

Templomok éjszakája

http://www.katolikus.at/files/f45298ba33aba9652fa6864f878833a0-701.html

Barock Ensemble, 19:00–20:00

Tamás Rolik (Tenor), Fruzsina Márkus-Zalatnay (Traversflöte), Zoltán Tegyei (Cembalo) und János Ripka (Barockcello) präsentieren Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Friedrich II., “der Große”.

Bécsi magyar katolikus ifjúsági énekkar - Wiener ungarischer katholischer Jugendchor, 20:00–21:00

Taizéi énekek és magyar ifjúsági énekek – Taizélieder und ungarische neue geistliche Lieder
Solistin: Alexandra Mady, Leitung: Szabolcs Jánoska – mit der Jugendband

Religion findet Stadt, 20:30–21:45

Vortrag mit Diskussion: religiöse Eckpunkte in der Stadtentwicklung und Politik.

Die Ausübung von Religion und damit das Recht auf religiöse Räume, Riten und Feste, Erziehung und Religionsunterricht, die Sorge um benachteiligte und sozial schwache Menschen sind traditionell den christlichen Kirchen zugesprochen und werden von der politischen Stadtführung unterstützt. Das bisher so einfache Gefüge ist jedoch komplexer geworden. Interreligiöser Dialog, Spannungen im Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Wien, das Wiederaufleben von Vorurteilen und der versuchte Rückzug in eine „religionsfreie Öffentlichkeit“ lassen die Frage nach Toleranz und Akzeptanz neu aufleben.
Welche Eckpunkte in der Stadtentwicklung gibt es und welche sind wesentlich für ein friedliches Miteinander? Geraten sie unter die Räder in einer Situation zunehmender sozialer Kälte? Entstehen in der Stadt neue Verteilungskämpfe, die über religiöse Spannungen angeheizt werden?
VertreterInnen der Stadtverwaltung Thomas Madreiter (Planungsdirektor), der Öffentliche Meinung Heiner Boberski (Journalist), der Religionsgemeinschaften Bischofsvikar Nicolae Dura und mit Integrationsaufgaben Befasste Willi Resetarist (Integrationshaus) legen auf Einladung der Katholischen Aktion im Rahmen eines Podiumsgesprächs ihre Erfahrungen und Ansichten dar und geben unter der Moderation von Otto Friedrich (Die Furche) Antwort auf die Fragen des Publikums.

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